Groß Kommode

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Eine Groß Kommode ist ein bodenstehendes Kastenmöbel, das durch seine überdurchschnittliche Breite von meist 120 cm bis 220 cm und eine hohe Anzahl an Schubladen oder Türfächern maximalen Stauraum für Wohnbereiche bietet. Im Gegensatz zu schmalen Hochkommoden nutzt die große Kommode die horizontale Wandfläche aus und dient gleichzeitig als großzügige Ablagefläche.

Für Heimwerker und Möbelkäufer, die viel Stauraum organisieren müssen, ist die Wahl der richtigen Dimensionierung und Aufteilung entscheidend. Eine Große Kommode strukturiert den Raum, erfordert jedoch aufgrund ihres Gewichts und der Vielzahl an beweglichen Bauteilen eine präzise Montage. Dieser Ratgeber führt detailliert durch die technischen Eigenschaften, die Materialwahl, die Maßvorgaben und den fachgerechten Aufbau dieser Möbelstücke.

Konstruktion und Stauraumkonzepte

Die klassische Furnica Kommode in großen Dimensionen basiert auf einem modularen Korpus-System. Je nach Modellreihe unterscheidet sich die Aufteilung der Fronten maßgeblich. Grundsätzlich wird zwischen reinen Schubladenkommoden und Kombi-Modellen (Sideboards) mit Türen unterschieden.

Die reine Schubladenkommode (Serie Gabriel)

Modelle, die ausschließlich auf Schubkästen setzen, bieten den Vorteil der vollständigen Übersichtlichkeit von oben. Die Serie Gabriel ist exakt auf dieses Prinzip ausgelegt. Die Staffelung reicht hier von kompakten Varianten bis hin zu extrem breiten Ausführungen:

Eine Kommode 10 Schubladen oder mehr erfordert beim Aufbau Geduld, da jeder Schubkasten einzeln verschraubt und ausgerichtet werden muss.

Kombi-Kommoden mit Türen (Serie Noah)

Wer neben Kleidung auch größere Gegenstände wie Aktenordner, Bettzeug oder Vasen verstauen möchte, greift zu einer Mischform. Die Serie Noah kombiniert Schubladen im oberen Bereich mit klassischen Drehtüren im unteren Bereich. Ein typisches Maß hierfür ist eine Breite von 200 cm bei einer Höhe von 75 cm, wie bei der NOAH - Kommode mit 5 Schubladen und 5 Türen - Wotan Eiche / Anthrazit H75cm B200cm T35cm. Hinter den Türen befinden sich Einlegeböden, die meist über eine Reihenlochung (System 32) in der Höhe anpassbar sind.

Maße und Raumbedarf ermitteln

Bevor eine Kommode groß ausfällt, muss der vorhandene Raum exakt ausgemessen werden. Die reinen Stellmaße des Möbels reichen hierfür nicht aus; der Aktionsradius für das Öffnen der Schubladen muss zwingend einkalkuliert werden.

Breite

Die Breite definiert das optische Gewicht im Raum. Eine Kommode 120 breit gilt als Standardmaß für kleinere Schlafzimmer oder als Ergänzung zu einem Kleiderschrank. Ab einer Breite von 160 cm spricht man von einem ausgewachsenen Sideboard gross. Großraumlösungen wie eine Kommode 220 cm Breit benötigen eine freie Wandfläche ohne störende Heizkörper oder enge Zimmertüren im Schwenkbereich.

Tiefe

Die Tiefe ist das kritischste Maß für Flure und Durchgangszimmer. Eine Standard-Kommode misst in der Tiefe meist zwischen 40 cm und 45 cm. Viele Modelle aus unserem Sortiment sind jedoch als Kommode 35 cm tief (oder 33 cm) konzipiert. Diese reduzierte Tiefe rettet wertvolle Laufwege in schmalen Fluren, bietet aber dennoch ausreichend Platz für das liegende Falten von T-Shirts, Pullovern oder die Unterbringung von Schuhen.

Höhe

Die ergonomische Eingriffshöhe liegt bei etwa 90 cm bis 100 cm. Modelle mit einer Höhe von 92 cm lassen sich bequem im Stehen bedienen und die Deckplatte eignet sich ideal als Ablage für Schlüssel, Dekoration oder einen Fernseher. Niedrigere Modelle (70 cm bis 75 cm) wirken optisch leichter und eignen sich gut für Dachschrägen oder als langes Lowboard unter großen Fenstern.

Der Aktionsradius

Rechnen Sie zur Korpustiefe (z. B. 33 cm) die Auszugslänge der Schublade (ca. 25 cm bis 30 cm bei dieser Korpustiefe) hinzu. Vor dem Möbelstück muss zudem Platz für die bedienende Person bleiben. Ein Freiraum von mindestens 80 cm vor der Kommode ist für eine komfortable Nutzung unerlässlich.

Materialien und Dekore für den Korpusbau

Möbel für den Selbstaufbau bestehen heute aus hochverdichteten Holzwerkstoffen, die formstabil sind und nicht arbeiten wie Massivholz. Dies ist besonders bei breiten Möbelstücken wichtig, um ein Verziehen der Konstruktion zu verhindern.

Der Korpus: Melaminbeschichtete Spanplatte

Die tragenden Teile (Seitenwände, Böden, Deckel) werden aus einer industriell gefertigten Spanplatte hergestellt. Diese ist mit einer widerstandsfähigen Melaminharzschicht überzogen. Diese Beschichtung macht die Oberfläche kratzfest, feuchtigkeitsabweisend und leicht zu reinigen. Die Materialstärke beträgt in der Regel 16 mm, was für die statische Belastung im Haushaltsgebrauch optimal ist.

Die Fronten: MDF oder Dekorplatte

Bei den Fronten (Schubladenblenden und Türen) gibt es zwei Varianten:

  1. Matt-Dekore und Holznachbildungen: Hier kommt ebenfalls die beschichtete Spanplatte zum Einsatz. Holznachbildungen verfügen oft über eine fühlbare Struktur (Prägung), die der Maserung von echtem Holz nachempfunden ist.
  2. Hochglanz-Fronten: Für eine Kommode schwarz hochglanz oder weiße Glanzfronten wird in der Regel MDF (Mitteldichte Faserplatte) als Trägermaterial verwendet. MDF hat eine feinere Struktur als die Spanplatte, wodurch Folien oder Lacke absolut plan und spiegelglatt aufgetragen werden können.

Beliebte Farbwelten

Die Farbwahl bestimmt die Raumwirkung der großen Kommode maßgeblich.

  • Holzdekore: Eine Holz Kommode in Wotan Eiche bringt eine warme, leicht rustikale Note in den Raum. Wotan Eiche zeichnet sich durch deutliche Astlöcher und eine kräftige Farbe aus. Sonoma Eiche hingegen ist heller, zurückhaltender und weist einen leichten Graustich auf.
  • Monochrome Farben: Eine Weiße Kommode fügt sich neutral in fast jede Umgebung ein und lässt wuchtige Möbelstücke leichter wirken. Eine Kommode anthrazit oder eine Schwarze Kommode setzt hingegen einen starken, modernen Akzent und eignet sich hervorragend für helle, lichtdurchflutete Räume oder den Industrial Style.
  • Materialmix: Sehr gefragt sind zweifarbige Modelle, bei denen der Korpus beispielsweise in matter Beton-Optik gehalten ist, während die Fronten in Schwarz Hochglanz glänzen (z. B. GABRIEL - Kommode / Sideboard mit 10 Schubladen (6+4) - Beton-Optik / Schwarz Gloss H92/70cm B160cm T33cm).

Einsatzbereiche im Haus

Eine große Kommode ist ein universelles Möbelstück, das je nach Raum unterschiedliche Aufgaben übernimmt.

Die Schlafzimmer Kommode

Im Schlafraum dient die Kommode primär der Aufbewahrung von gefalteter Kleidung, Unterwäsche und Socken. Eine Schlafzimmer Kommode mit vielen Schubladen erspart das Wühlen in tiefen Schrankfächern. Gerade für Socken, Gürtel und Accessoires sind die oberen, schmaleren Schubladen (wie bei der Serie Gabriel) prädestiniert. Suchen Sie gezielt nach einer Schlafzimmer Kommode, achten Sie darauf, dass die Schubladen leichtgängig sind, um niemanden im Raum durch lautes Ruckeln zu wecken.

Die Wohnzimmer Kommode

Hier steht oft die Optik im Vordergrund. Die Kommode dient als TV-Ablage, für die Unterbringung von Spielkonsolen, Brettspielen oder Dokumenten. Eine Wohnzimmer Kommode in Hochglanz oder mit markantem Holzdekor wird oft als zentrales Designelement an einer freien Wand inszeniert.

Flur und Diele

Im Eingangsbereich ist der Platz oft begrenzt. Eine Kommode flur schmal mit einer Tiefe von 33 cm ist hier die Lösung. Sie schluckt Mützen, Schals, Handschuhe und Taschen. In Kombination mit einem Spiegel darüber bildet sie eine funktionale Garderobeneinheit. Für die reine Schuhaufbewahrung empfehlen wir jedoch spezielle Große Schuhschränke mit Kippfächern.

Das Esszimmer

Eine Kommode esszimmer (oft als Anrichte oder Buffet bezeichnet) dient der Aufbewahrung von schwerem Geschirr, Tischdecken und Besteck. Hier sind Modelle der Serie Noah mit Türen vorteilhaft, da Tellerstapel und hohe Gläser hinter den Türen auf den Einlegeböden besser Platz finden als in flachen Schubladen.

Technik, Beschläge und Montage für Heimwerker

Der Aufbau einer großen Kommode gleicht einem gut orchestrierten Uhrwerk – jedes Bauteil, vom Holzdübel bis zur Schubladenschiene, muss exakt an seinem Platz sitzen, damit am Ende alles reibungslos läuft. Das Montageprinzip ist für Heimwerker vertraut und ähnelt dem Aufbau einer klassischen Ikea Kommode. Die Verbindung der Korpusteile erfolgt über genormte Beschläge.

Die Korpusverbindung

Die tragenden Wände werden mit Holzdübeln (meist 8x30 mm) vorpositioniert. Die eigentliche Zugkraft übernehmen Exzenterverbinder (auch Minifix genannt). Dabei wird ein Metallbolzen in das eine Bauteil geschraubt. Dieser Bolzen greift in ein Bohrloch des zweiten Bauteils, wo das Exzentergehäuse eingelassen ist. Durch eine halbe Drehung des Exzenters mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Antrieb PZ2) ziehen sich die Platten fugenlos zusammen.

Die Rückwand: Wichtig für die Statik

Die Rückwand besteht aus einer dünnen HDF-Platte (Hochdichte Faserplatte, ca. 3 mm stark). Sie wird nicht nur aus optischen Gründen montiert, sondern gibt dem Möbelstück seine Winkelstabilität. Wichtiger Montageschritt: Bevor Sie die Rückwand mit den beiliegenden Nägeln fixieren, müssen Sie den Korpus im Winkel ausrichten. Messen Sie mit einem Zollstock die beiden Diagonalen der Rückseite (von der linken oberen zur rechten unteren Ecke und umgekehrt). Nur wenn beide Maße auf den Millimeter genau identisch sind, steht der Korpus im exakten 90°-Winkel. Andernfalls werden die Schubladen später klemmen.

Schubladenführungen: Rollen vs. Kugeln

In den meisten unserer Kommoden kommen bewährte Rollenführungen zum Einsatz.

  • Funktionsweise: Eine Metallschiene wird an die Korpus-Innenwand geschraubt, die Gegen-Schiene an die Unterkante der Schublade. Eine Kunststoffrolle läuft in der Profilschiene.
  • Vorteile für Heimwerker: Sie verzeihen leichte Montagetoleranzen von 1-2 mm. Zudem lässt sich die Schublade durch leichtes Anheben an der Vorderkante jederzeit komplett aus dem Korpus herausnehmen – praktisch bei der Reinigung oder bei einem Umzug.
  • Abgrenzung: Bei Rollenführungen handelt es sich in der Regel um Teilauszüge. Die Schublade lässt sich zu ca. 75 % bis 80 % herausziehen. Ein Vollauszug (100 % Auszugsweg) wird technisch meist über seitliche Kugelführungen (Teleskopschienen) realisiert, die jedoch eine wesentlich geringere Toleranz beim Einbau aufweisen.

Hinweis zur Dämpfung: Standard-Rollenführungen verfügen nicht über einen Soft-Close-Mechanismus. Eine Dämpfung (Soft-Close), die den Schubkasten sanft abbremst, erfordert das aktive Ziehen am Griff. Dies ist technisch das exakte Gegenteil eines Push-to-Open-Systems (Tip-On), bei dem die Front grifflos durch Druck entriegelt wird. Mischen Sie diese Begriffe bei Nachrüstungen niemals.

Ausrichten der Fronten (Spaltmaße)

Bei einer Kommode mit 12 oder 14 Schubladen ist das finale Ausrichten der Spaltmaße der zeitaufwendigste Schritt.

  1. Bauen Sie alle Schubladen ein.
  2. Prüfen Sie, ob die Fugen zwischen den Schubladenblenden gleichmäßig verlaufen.
  3. Die Korpusschienen sind oft mit vertikalen Langlöchern versehen. Lösen Sie die Befestigungsschrauben (meist 3,5 x 16 mm Spanplattenschrauben) leicht, justieren Sie die Schiene um ein bis zwei Millimeter nach oben oder unten und ziehen Sie die Schraube wieder fest.
  4. Drehen Sie Schrauben in Spanplatten niemals mit maximalem Drehmoment des Akkuschraubers fest. Nutzen Sie eine niedrige Drehmomentstufe oder ziehen Sie handfest an, da das Gewinde im Holz sonst „überdreht“ und keinen Halt mehr bietet.

Kippsicherung (Wandbefestigung)

Eine grosse Kommode ist schwer. Wenn mehrere Schubladen gleichzeitig geöffnet werden, verlagert sich der Schwerpunkt gefährlich weit nach vorne. Das Möbelstück kann nach vorne kippen. Zwingende Maßnahme: Befestigen Sie die Kommode immer an der Wand. Nutzen Sie dafür den beiliegenden Kippschutz-Winkel. Für die Wandmontage benötigen Sie eine Bohrmaschine sowie für das Mauerwerk passende Dübel (in der Regel 6 mm oder 8 mm Nylondübel) und entsprechende Schrauben.

Benötigtes Werkzeug und Zeitaufwand

Für den Aufbau einer Kommode 8 Schubladen oder größer sollten Sie folgendes bereitlegen:

  • Akkuschrauber mit PZ2-Bit (Pozidriv)
  • Hand-Schraubendreher (für das gefühlvolle Anziehen der Exzenter)
  • Leichter Gummihammer (zum schonenden Einschlagen der Holzdübel)
  • Zollstock und Wasserwaage
  • Hammer für die Rückwandnägel

Planen Sie für eine große Schubladenkommode mit einer Person etwa 2,5 bis 4 Stunden Aufbauzeit ein. Das Aufstellen des fertigen Korpus sollte immer mit zwei Personen erfolgen, um die Verbindungsbeschläge nicht durch Hebelkräfte auszubrechen.

Kaufberatung: Das richtige Modell wählen

Um aus dem großen Sortiment die passende Kommode zu filtern, orientieren Sie sich an dieser Checkliste:

  1. Stauraum-Art: Kleinteilige Dinge (Socken, Kabel, Kosmetik) gehören in Schubladen (Serie Gabriel). Sperrige Dinge (Ordner, hohe Schachteln) erfordern Türen und Einlegeböden (Serie Noah).
  2. Verfügbare Breite: Messen Sie die Wand. Lassen Sie links und rechts mindestens 5 cm Luft zur nächsten Wand oder zum nächsten Möbelstück, damit das Möbel nicht „eingequetscht“ wirkt. Beliebt ist die Kommode 60 cm Breit als schmale Ergänzung, während die großen Hubs bei 120 cm starten.
  3. Optik: Soll das Möbelstück mit der Wand verschmelzen? Wählen Sie Weiß Matt oder Glanz. Soll es ein Blickfang sein? Wählen Sie Wotan Eiche oder Anthrazit.
  4. Pflege: Matte Dekore verzeihen Fingerabdrücke besser als Hochglanzfronten. Für Haushalte mit kleinen Kindern sind matte Holzdekore (z.B. Sonoma Eiche) oft die pflegeleichteste Wahl.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Groß Kommode

Welche Tiefe hat eine Standard-Großkommode? Die meisten unserer großen Kommoden sind platzsparend konstruiert und weisen eine Korpustiefe von 33 cm bis 35 cm auf. Dies reicht für Kleidung und Alltagsgegenstände völlig aus, hält aber die Laufwege im Raum frei.

Wie lange dauert der Aufbau einer Kommode mit 14 Schubladen? Da jede der 14 Schubladen einzeln montiert (Korpus falten/schrauben, Boden einschieben, Schienen anschrauben, Blende befestigen) werden muss, sollten Heimwerker mit etwa 3 bis 4 Stunden kalkulieren.

Kann ich die Kommode alleine aufbauen? Das Verschrauben der Einzelteile ist problemlos alleine machbar. Wenn der Korpus jedoch aufgerichtet oder an den endgültigen Standplatz getragen wird, ist eine zweite Person zwingend erforderlich. Schieben Sie das Möbelstück niemals über den Boden, da sonst die Bodengleiter abreißen oder die Seitenwände ausbrechen können.

Was ist der optische Unterschied zwischen Wotan Eiche und Sonoma Eiche? Wotan Eiche ist ein kräftiges, warmes Dekor mit deutlichen, dunklen Astloch-Imitationen und einer lebhaften Maserung. Sonoma Eiche ist wesentlich heller, dezenter und hat einen leicht gräulichen, kühlen Unterton.

Müssen große Kommoden an der Wand befestigt werden? Ja, aus Sicherheitsgründen ist eine Kippsicherung zwingend erforderlich. Durch das Ausziehen mehrerer beladener Schubladen verlagert sich der Schwerpunkt nach vorne. Ein einfacher Metallwinkel (im Lieferumfang enthalten), der mit einem Dübel in der Wand verankert wird, verhindert das Vorkippen zuverlässig.

Passen in die 33 cm tiefen Schubladen auch dicke Winterpullover? Ja. Das Innenmaß der Schubladen ist etwas geringer als die Korpustiefe (meist ca. 28-30 cm nutzbare Tiefe). Dicke Pullover lassen sich hier problemlos gerollt (KonMari-Methode) oder einmal gefaltet liegend verstauen.

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